Berufsunfähigkeit bei Frauen häufiger
Donnerstag, September 24, 2009 17:53In Deutschland wird jeder vierte Arbeitnehmer bis zum Rentenalter berufsunfähig.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt eine vereinbarte Rente, wenn der Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausgeübt werden kann. Sie ist neben der Privathaftpflichtversicherung die wichtigste Versicherung in Deutschland.
Auslöser für Berufsunfähigkeit sind im Wesentlichen keine Unfälle, sondern Krankheiten. Eine bedeutende Rolle spielen insbesondere psychische Erkrankungen, von denen in der Regel Frauen häufiger betroffen sind als Männer. Das Risiko der Berufsunfähigkeit wird jedoch von den Meisten unterschätzt. Viele gehen davon aus, dass der Staat bei Berufsunfähigkeit unterstützend eingreift. Allerdings gibt es die gesetzlichen Leistungen nur noch für diejenigen, die vor 1961 geboren sind. Die Folgen können schwerwiegend sein, da die finanzielle Absicherung der Familien vom Verdienst abhängt. Grundsätzlich ist die Absicherung in Form einer Berufsunfähigkeitsversicherung umso günstiger, je jünger und gesünder man ist. Entschließt man sich dazu die Berufsunfähigkeitsversicherung erst später abzuschließen, besteht das Risiko, dass man diese aufgrund einer bereits eingetretenen Krankheiten nicht mehr bekommt.






