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	<title>Verbraucherblog &#187; Energiepreise</title>
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	<description>Verbraucher Blog für Versicherungen, Geld, Finanzen und Energie</description>
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		<title>Strompreise &#8230; haben Konjunktur. Und nicht nur sie allein&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 05:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energiepreise]]></category>
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		<description><![CDATA[und nicht zu knapp und auch nicht erst seit kurzem. Das Statistische Bundesamt ver&#246;ffentlichte erst am Dienstag ein Studie, nach der bereits 2002 bis 2006 Preiserh&#246;hungen von durchschnittlich gut 28% vom Verbraucher zu verkraften waren. Dies gilt f&#252;r Strompreise, Energie udn Kraftstoffe &#8211; also alles was wiir dringend brauchen.  Bis zum Juli sind dann nochmals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>und nicht zu knapp und auch nicht erst seit kurzem. Das Statistische Bundesamt ver&#246;ffentlichte erst am Dienstag ein Studie, nach der bereits  2002 bis 2006 Preiserh&#246;hungen von durchschnittlich gut 28% vom Verbraucher zu verkraften waren. Dies gilt f&#252;r <a href="http://energiegespart.de" target="_blank">Strompreise</a>, Energie udn Kraftstoffe &#8211; also alles was wiir dringend brauchen.  Bis zum Juli sind dann nochmals gut 21 % Preissteigerung f&#252;r was &#8211; ja klar Strom, &#214;l, Gas und Benzin &#8211; hinzugekommen.</p>
<p>Die Zahlen, die f&#252;r die Zeit bis 2006 angegeben sind, stammen aus den Wirtschaftsrechnungen &#252;ber die Einnahmen und Ausgaben privater Haushalte, wobei hier Selbstst&#228;ndige und Obdachlose nicht mitgez&#228;hlt werden.<br />
Ein durchschnittlicher Haushalt mit 2,1 Bewohnern musste im Jahr 2002 noch 172 Euro im Monat ausgeben um seine Energiekosten zu decken,  vier Jahre sp&#228;ter waren es schon 221 Euro. Bei unver&#228;ndertem Energieverbrauch haben die staatlichen Statistiker f&#252;r den Juli 2008 monatliche Kosten von 267 Euro errechnet.</p>
<p>Wo f&#252;hrt das hin? Jedenfalls nicht zum Ende der Preisspirale. Im Gegenteil: viele Energieversorger k&#252;ndigen bereits erneute Erh&#246;hungen der Preise an.</p>
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		<title>M&#228;chtige Preiserh&#246;hung bei Mitgas</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 06:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energiepreise]]></category>

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		<description><![CDATA[M&#228;chtige Preiserh&#246;hung bei Mitgas Viele Energieversorger erh&#246;hen sich die Gaspreise zur Zeit enorm. Doch offensichtliche treibt es der lokale Versorger Mitgas besonders bunt. Um 26% soll der Gaspreis ab Oktober angehoben werden &#8211; die Kunden sind entsetzt. Selbst die Verbraucherzentrale r&#228;t hier zu einem Wechsel des Anbieters, tortz der Beteuerungen des Unternehmens, nicht einmal alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>M&#228;chtige Preiserh&#246;hung bei Mitgas<br />
Viele Energieversorger erh&#246;hen sich die Gaspreise zur Zeit enorm. Doch offensichtliche treibt es der lokale Versorger Mitgas besonders bunt.<br />
Um 26% soll der Gaspreis ab Oktober angehoben werden &#8211; die Kunden sind entsetzt. Selbst die Verbraucherzentrale r&#228;t hier zu einem Wechsel des Anbieters, tortz der Beteuerungen des Unternehmens, nicht einmal alle gestiegenen Kosten an den Kunden weiterzugeben. Ma verweiset zudem darauf, dass der &#214;lpreis ja innerhalb eines Jahres um 60 % gestiegen sei.<br />
Welche Tipps die verbraiucherzentrale gibt und detaillierte Informationen zum Problem Gaspreiserh&#246;hung finden Siee <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1217833453225&amp;openMenu=1013016724684&amp;calledPageId=1013016724684&amp;listid=1018881578399" target="_blank">hier</a>:</p>
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		<title>Entwicklung der Strompreise</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 06:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energiepreise]]></category>
		<category><![CDATA[Geld & Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Strompreisentwicklung wird von Angebot und Nachfrage bestimmt. Verantwortlich ist die unabh&#228;ngige B&#246;rsenaufsicht, sie soll f&#252;r einen fairen und transparenten Handel sorgen. Man kann sagen, dass die deutschen Stromgro&#223;handelspreise zu den niedrigsten in Europa z&#228;hlen. Das derzeitige Gro&#223;handelsniveau signalisiert eine steigende Nachfrage und erlaubt dadurch Volkostenpreise am Markt durchzusetzen. Es schafft damit die Vorraussetzungen daf&#252;r, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Strompreisentwicklung wird von Angebot und Nachfrage bestimmt. Verantwortlich ist die unabh&#228;ngige B&#246;rsenaufsicht, sie soll f&#252;r einen fairen und transparenten Handel sorgen. Man kann sagen, dass die deutschen Stromgro&#223;handelspreise zu den niedrigsten in Europa z&#228;hlen. Das derzeitige Gro&#223;handelsniveau signalisiert eine steigende Nachfrage und erlaubt dadurch Volkostenpreise am Markt durchzusetzen. Es schafft damit die Vorraussetzungen daf&#252;r, dass Investitionskosten f&#252;r neue Kraftwerke erwirtschaftet werden k&#246;nnen. Die Netzentgelte unterliegen einer strengen Genehmigungspraxis durch die Bundesnetzagentur. Die j&#228;hrliche Belastung eines deutschen Haushalts durch den Stromtransport ist geringer als in den meisten europ&#228;ischen L&#228;ndern. Daf&#252;r gibt es die beste Versorgungsqualit&#228;t. Verantwortlich f&#252;r den Preisanstieg sind im Wesentlichen politische Zusatzlasten seit Beginn der Liberalisierung. Ohne diese Belastungen ist der Strompreis auf einem Niveau wie vor der Markt&#246;ffnung. Die Liberalisierungsgewinne wurden somit durch staatliche Lasten aufgezehrt.</p>
<p>Die wesentlichen Komponenten sind: Steuern und Abgaben, Netzkosten, Energiekosten und Vertrieb. Die Steuern/Abgaben und die Netzentgelte werden staatlich festgelegt. Bei einem durchschnittlichen Preis pro kWh f&#252;r einen Drei-Personen-Haushalt, machen Sie etwa Dreiviertel des Strompreises aus. Die eigentlichen Energiekosten belaufen sich auf rund 21%, hier bildet sich der Preis am freien Markt auf Basis von Angebot und Nachfrage. Nur ca. 4% des Strompreises verbleiben f&#252;r die Deckung der Vertriebskosten.</p>
<p>Steuern und Abgaben  ergeben den wesentlichen und stetig steigenden Teil des Strompreises.  Sie dienen u.a. zur Finanzierung des politisch gewollten „&#246;kologischen Umbaus“ der Energiewirtschaft.</p>
<p>Im Jahre 2006 verdiente der Staat 12,4 Milliarden Euro am Strom, die Belastung von Haushalten und Industrie ist damit heute f&#252;nfmal so hoch wie noch in 1998. Die Stromsteuer verursacht den gr&#246;&#223;ten Anteil an Belastungen, sie brachte dem Staat allein in 2006 etwa 6,6 Milliarden Euro ein. Zus&#228;tzlich zahlte der Verbraucher f&#252;r die Subventionierung von &#214;kostrom, ca. 2,9 Milliarden Euro in 2006.</p>
<p>Man kann sagen, dass rund 40 Prozent von jedem Stromeuro an den Staat gehen, dies l&#228;sst sich durch die in 2007 erh&#246;hte Mehrwertsteuer (Umsatzsteuer) ersehen, sie verteuerte den Strom f&#252;r Haushalte zus&#228;tzlich von 3,3 Milliarden. auf etwa 4. Milliarden Euro. Dazu kommen die 1999 als Verbrauchersteuer eingef&#252;hrte &#214;kosteuer und die Konzessionsabgaben an Kommunen, f&#252;r die Nutzung von &#246;ffentlichen Wegen/Stra&#223;en f&#252;r Stromleitungen. Au&#223;erdem gibt es seit 2002 die eingef&#252;hrte Kraft-W&#228;rme-Kopplung (KWK), sie regelt die zus&#228;tzliche Stromverg&#252;tung f&#252;r Betreiber von KWK-Anlagen. Zu guter letzt steht der Subventionsbeitrag (EEG) f&#252;r die Einspeisung von &#214;kostrom gem&#228;&#223; dem Erneuerbare-Enerien-Gesetz, an dem der Staat kassiert.</p>
<p>F&#252;r den Transport des Stroms vom Kraftwerk bis zur Steckdose, sind Stromnetze erforderlich. Daraus folgt, dass f&#252;r Bau, Instandsetzung und Betrieb von Stromnetzen Kosten anfallen. Die Netzentgelte in Deutschland sind daher staatlich gepr&#252;ft und genehmigt. Der Netzbetreiber beantragt bei den zust&#228;ndigen Regierungsbeh&#246;rden von Bund bzw. L&#228;ndern, die Netznutzungsentgelte f&#252;r Strom und Gasnetze, sie sind f&#252;r die Pr&#252;fung und Genehmigung verantwortlich. Seit 2008 setzt die so genannte „Anreizregulierung“ den Netzbetreibern starke Anreize zur Hebung weiterer Effizienzpotentiale.</p>
<p>Deutschland ist Europameister in Sachen Netzsicherheit. Die deutsche Stromversorgung weist im europ&#228;ischen Vergleich mit durchschnittlich  23 Minuten/Jahr die geringsten Ausfallzeiten auf. Die Versorgungssicherheit bedeutet Schutz vor Stromausf&#228;llen. Dies ist ein Komfortfaktor f&#252;r Haushaltskunden, aber vor allem ein wichtiger Standortfaktor f&#252;r die Industrie. Dieser hohe Standard erfordert auch h&#246;here Investitions- und Wartungskosten. Nicht zuletzt, weil  Deutschland den h&#246;chsten Anteil an Erdkabeln in Europa hat, die deutlich teurer sind als Freileitungen. So liegt der Verkabelungsgrad in Deutschland bei durchschnittlich 72%. Zum Vergleich: Gro&#223;britannien 60% und Frankreich 29%.</p>
<p>Die Zuverl&#228;ssigkeit der Stromversorgung hat also ihren Preis. So l&#228;sst sich am Beispiel des Unternehmens RWE sagen, dass 2 Milliarden Euro j&#228;hrlich in Wartung, Instandhaltung und Ausbau aufgewendet werden. Dies ist unter anderem n&#246;tig f&#252;r die Anpassung des Netzes an die ver&#228;nderte Erzeugungslandschaft und die Einbindung der wachsenden Erzeugung durch regenerative Energien. Die RWE-Infrastruktur im deutschen Stromnetz, l&#228;sst sich mit ca. 324.610 Kilometern Leitungen (37.090 km H&#246;chst- und Hochspannung, 287.520 km Mittel- und Niederspannung) und 1,34 Millionen Strommasten beziffern.</p>
<p>Die spezifischen Netzkosten in Cent/kWh sind in Deutschland im europ&#228;ischen Vergleich relativ hoch, der Grund liegt bei den Fixkosten, d.h. bei den Aufwendungen f&#252;r das Netz, die unabh&#228;ngig von der durchgeleiteten Energiemenge anfallen und die &#252;ber den Strompreis verbrauchsabh&#228;ngig auf alle Haushalte umgelegt werden. Dies f&#252;hrt zu einer auf den ersten Blick „paradoxen“ Konsequenz, sprich je weniger Strom verbraucht wird, desto h&#246;her ist der prozentuale Anteil der Netzentgelte am Strompreis pro Kilowattstunde. Oder anders ausgedr&#252;ckt, in L&#228;ndern mit h&#246;herem Energieverbrauch f&#228;llt der prozentuale Anteil der Netzentgelte in Cent/kWh geringer aus als in Deutschland mit relativ energiebewusstem Verbraucherverhallten. Ausschlaggebend ist jedoch die j&#228;hrliche durchschnittliche  Belastung der Haushalte, die bei den deutschen Netentgelten im europ&#228;ischen Vergleich auf einem niedrigen Niveau liegt.</p>
<p>Die Energiekosten bilden sich am Gro&#223;handelsmarkt, sie machen nur rund 20% des Haushaltkundenpreises aus. Strom ist also ein Handelsgut, der Preis ein Ergebnis von Angebot und Nachfrage. Er entsteht in liberalisierten M&#228;rkten an der B&#246;rse. Die EEX (European Energy Exchange) ist mit einem Handelsvolumen von rund 602 Milliarden kWh in 2006, die liquideste  Stromb&#246;rse in Europa. Sie unterliegt als Warenb&#246;rse dem deutschen B&#246;rsen- und Wertpapierhandelsgesetz. Damit auch einer umfassenden unabh&#228;ngigen Kontrolle durch die B&#246;rsenaufsicht (Bundesaufsicht f&#252;r Finanzdienstleistungsaufsicht; BAFin) und Handels&#252;berwachung.</p>
<p>Der deutsche Gro&#223;handelspreis liegt etwa gleichauf mit Frankreich und Skandinavien und deutlich unter den Preisen in Gro&#223;britannien. Er bewegt sich also im europ&#228;ischen Vergleich auf geringem Niveau.</p>
<p>Kraftwerkstypen (Kernenergie, Gas, Kohle usw.) haben so genannte Grenzkosten f&#252;r ihren Einsatz. Das hei&#223;t, dass die t&#228;glichen Nachfragen an der EEX ((European Energy Exchange) einer Vielzahl von Angeboten  f&#252;r Strom aus unterschiedlichsten Energiequellen gegen&#252;ber stehen. Bestimmt werden die Grenzkosten im Wesentlichen durch „variable Kosten“ f&#252;r Betriebsmittel (Kosten, die dann anfallen, wenn das Kraftwerk l&#228;uft und die mindestens erwirtschaftet werden m&#252;ssen) und Brennstoffe (inkl. CO2). Bis die Nachfrage gedeckt ist, werden an der EEX (European Energy Exchange) Angebote abgerufen. Der Angebotspreis des letzten zur Deckung dieser Nachfrage erforderlichen Kraftwerks „Grenzkraftwerks“, bestimmt den Marktpreis f&#252;r alle anderen Kraftwerke. F&#252;r den Strompreis hei&#223;t das, dass er sich aus dem Schnittpunkt von Angebot und Nachfrage ergibt. Bei niedriger Nachfrage wird also eher ein g&#252;nstigeres Kohlenkraftwerk bestimmt und bei hoher Nachfrage deshalb eher ein Gaskraftwerk mit relativ hohen Grenzkosten.</p>
<p>F&#252;r Investitionen ist ein hohes Marktpreisniveau notwendig. Diese &#246;konomische Realit&#228;t ergibt sich aus der freien Marktpreisbildung. Sie sorgt daf&#252;r, dass Stromangebot und –nachfrage stets ausgeglichen sind. Wachsende Knappheiten auf dem Markt haben steigende Preise zur Folge, steigende Preise bieten Anreize f&#252;r unternehmerische Investitionen in neue Kraftwerkskapazit&#228;ten. Dieser Zubau von Kapazit&#228;ten sorgt f&#252;r Preiswettbewerb und hat damit einen preissenkenden Effekt. Das momentane Niveau des Strompreises ist notwendig, damit Investoren die ben&#246;tigten neuen Kraftwerke bauen. Denn Anreize f&#252;r Investoren werden nur gegeben, wenn die Preise oberhalb von Vollkosten stehen. Bei niedrigen Preisen werden keine neuen Anlagen gebaut. (Vollkosten Steinkohlekraftwerk: 50-60 Euro/MWh – aktueller Gro&#223;handelspreis 57 Euro/MWh). Im normalen Marktzyklus stehen Gewinne, geringen Erl&#246;sen oder Verlusten gegen&#252;ber. Gewinne spiegeln immer auch das Risiko, das mit solch langfristigen Investitionen verbunden ist, wider.</p>
<p>Der geringste Teil, also ca. 4% am Endkundenpreis fallen den Vertriebs- und Servicekosten zu. Diese beinhalten Kundenbetreuung: Kundenservice-Center (Vor-Ort-Betreuung), Call Center, Beratungs- und Informationsdienst im Internet, Brosch&#252;ren, Flyer und Produktinformation. Au&#223;erdem die Abrechnung also, Z&#228;hlerstands-Ablesung/ -Meldung, Abrechnung, Jahresrechnung, Forderungsmanagemnet, Forderungsausfall und Risikoverzinsung bzw. Gewinn.</p>
<p>Nicht zuletzt wird der Strompreis durch das individuelle Verhalten der Verbraucher bestimmt. Dabei kann man in vielf&#228;ltiger Weise, Energie effizienter einsetzen und Kosten begrenzen. Hierbei gibt es mehrere Programme die dabei hilfreich sein k&#246;nnen. So zum Beispiel: Energie- und Prozessberatung f&#252;r Industriekunden, Energiecontrolling f&#252;r Gesch&#228;ftskunden, Beratung und Informationsoffensive f&#252;r Privatkunden zu Energiesparma&#223;nahmen und vorhandenen F&#246;rderprogrammen und Energiep&#228;sse f&#252;r kommunale Liegenschaften als Einzeldienstleistung oder im rahmen von Konzessionsvertr&#228;gen.</p>
<p>In Deutschland ist der Wechsel des Stromanbieters leichter als den der Bank. Dies ergibt sich aus der unabh&#228;ngigen Zusammensetzung des Strompreises. Daraus ergibt sich eine gro&#223;e Flexibilit&#228;t f&#252;r den Verbraucher, der seinen Stromlieferanten selbst w&#228;hlen kann. Hier l&#228;sst sich sagen, dass eine Vielzahl von Anbietern f&#252;r einen lebendigen Wettbewerb steht. Der Markt hat M&#246;glichkeiten geschaffen, Preise zu vergleichen und schnell und unkompliziert den Anbieter zu wechseln. Dabei bieten mittlerweile viele Internet-Plattformen diesen Service an. Am Beispiel Berlin zeigt sich, das der Verbraucher zwischen ca.  27 Lieferanten w&#228;hlen kann; dabei liegt die Spanne f&#252;r einen Durchschnittshaushalt zwischen dem g&#252;nstigsten und teuersten Anbieter bei rund 200Euro im Jahr. Wenn man dabei bedenkt, dass der Wechsel des Stromanbieters einen Klick oder Anruf entfernt ist, ergibt sich ein sehr flexibles Bild.</p>
<p>Als Verbraucher fragt  man sich trotzdem, warum der Preis am Gro&#223;handelsmarkt steigt? Deutschland ist eines der f&#252;hrenden europ&#228;ischen L&#228;nder. Der Stromhandel findet in Europa grenz&#252;berschreitend statt. Dadurch ergeben sich unmittelbare R&#252;ckwirkungen auf Deutschland. Diese entstehen durch den hohen Vernetzungsgrad und den Einflussfaktoren der Rahmenbedingungen der Nachbarl&#228;nder. So f&#252;hrten im Sommer 2005, die in S&#252;deuropa (insbes. Spanien, Italien) herrschenden Hitze und Wasserm&#228;ngel dazu, dass Wasserkraftwerke nicht in vollem Umfang produzieren konnten. Auch K&#252;hlwasser f&#252;r konventionelle Kraftwerke wurde knapp, so dass die Auslastung gedrosselt werden musste. Es kamen erneut mehr Klimager&#228;te zum Einsatz, die Nachfrage stieg um rund 9%. In England wurden aufgrund hoher Gaspreise zunehmend &#228;ltere und bisher unrentable Kohlekraftwerke eingesetzt. Diese hatten einen h&#246;heren CO2-Ausstoss und die steigende Nachfrage nach CO2-Zertifikaten, lie&#223; die Zertifikat-Preise in Europa steigen. Frankreich und Deutschland leiteten hohe Strommengen nach Italien und Spanien weiter, um der dortigen Nachfragen gerecht zu werden. Diese Exporte f&#252;hrten zu steigenden Preisen am Gro&#223;handelsmarkt.</p>
<p>Im Wesentlichen wird die Industrie von steigenden staatlichen Abgaben belastet. Durch die Preissenkungen im Jahr 2000, konnte die Industrie einen Liberalisierungsvorteil von rund 5,6 Milliarden verbuchen. Nun liegen die Nettostrompreise im Jahr 2006 fast auf dem gleichem Niveau wie zu Beginn der Liberalisierung, bei st&#228;ndig steigenden staatlichen Abgaben. Diese lassen sich in der Zeitspanne 2000 bis 2006 auf  400% Zuwachs beziffern.</p>
<p>Sie suchen Tipps wie sie <a href="http://www.dieeinsparinfos.de" target="_blank">Energie und Geld sparen</a> k&#246;nnen? Dann schauen sie mal hier vorbei: <a href="http://www.dieeinsparinfos.de" target="_blank">www.dieeinsparfinos.de</a></p>
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		<title>Energiepreise &#8211; GASPREISE &#8211; lassen uns zittern..</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 06:33:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[M&#252;ssen die ersten Menschen in diesem Winter vor K&#228;lte frieren und zittern weil sie sich das teuere Gas und &#214;l nicht mehr leisten k&#246;nnen? Dies zumindest bef&#252;rchten linke Politiker und DGB Chef Sommer angesichts der erneuten Gaspreiserh&#246;hung ab 1. September um &#252;ber 15 Prozent. Um diesem Problem zu begegnen werden von den Politikern Sozialtarife gefordert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>M&#252;ssen die ersten Menschen in diesem Winter vor K&#228;lte frieren und zittern weil sie sich das teuere Gas und &#214;l nicht mehr leisten k&#246;nnen? Dies zumindest bef&#252;rchten linke Politiker und DGB Chef Sommer angesichts der erneuten Gaspreiserh&#246;hung ab 1. September um &#252;ber 15 Prozent.<br />
Um diesem Problem zu begegnen werden von den Politikern Sozialtarife gefordert. Besondere Energiepreise f&#252;r sozial Schwache also.<br />
F&#252;r die Energieversorger w&#252;rde das bedeuten, dass sie den Verbrauchern einen vorher festzulegenden Grundbedarf g&#252;nstig anbieten und nur f&#252;r den Mehrbedarf den aktuellen, teuren Preis verlangen.<br />
[Zitat mz-web.de]<br />
Sommer f&#252;gte hinzu, schnelles Handeln sei erforderlich: &#8220;Frieren ist genauso schlimm wie hungern.&#8221; Ein noch drastischeres Szenario entwarf Linke-Fraktionschef Gregor Gysi. &#8220;Die Politik muss die Energiekonzerne zwingen, Sozialtarife anzubieten, damit wir in Deutschland keine K&#228;ltetoten bekommen.&#8221;<br />
[Ende Zitat mz-web.de]</p>
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