Strompreise … haben Konjunktur. Und nicht nur sie allein…
Mittwoch, August 20, 2008 7:18und nicht zu knapp und auch nicht erst seit kurzem. Das Statistische Bundesamt veröffentlichte erst am Dienstag ein Studie, nach der bereits 2002 bis 2006 Preiserhöhungen von durchschnittlich gut 28% vom Verbraucher zu verkraften waren. Dies gilt für Strompreise, Energie udn Kraftstoffe – also alles was wiir dringend brauchen. Bis zum Juli sind dann nochmals gut 21 % Preissteigerung für was – ja klar Strom, Öl, Gas und Benzin – hinzugekommen.
Die Zahlen, die für die Zeit bis 2006 angegeben sind, stammen aus den Wirtschaftsrechnungen über die Einnahmen und Ausgaben privater Haushalte, wobei hier Selbstständige und Obdachlose nicht mitgezählt werden.
Ein durchschnittlicher Haushalt mit 2,1 Bewohnern musste im Jahr 2002 noch 172 Euro im Monat ausgeben um seine Energiekosten zu decken, vier Jahre später waren es schon 221 Euro. Bei unverändertem Energieverbrauch haben die staatlichen Statistiker für den Juli 2008 monatliche Kosten von 267 Euro errechnet.
Wo führt das hin? Jedenfalls nicht zum Ende der Preisspirale. Im Gegenteil: viele Energieversorger kündigen bereits erneute Erhöhungen der Preise an.
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